Vor allem unter Studenten erfreuen sich Tagesgeldkonten seit einigen Jahren großer Beliebtheit. Das hat allerdings nicht mit einer Art Trend im Bereich der Geldanlage zu tun, sondern ist ganz offensichtlicher Vorteile zu schulden.
Was ist überhaupt ein Tagesgeld?
Beim Tagesgeldkonto handelt es sich um eine kurzfristige Geldanlage. Der Name kommt dabei von der täglichen Verfügbarkeit dieses Finanzprodukts. So kann der Kontoinhaber jederzeit frei über sein Geld verfügen und auf seine Einlage zugreifen. Dies gilt natürlich nicht nur für Geldabhebungen. Auch Einzahlungen können wann immer man will in frei wählbaren Höhen getätigt werden. Diese ständige Verfügbarkeit des Geldes haben Tagesgeldkonten mit dem klassischen Sparbuch gemein, jedoch funktioniert das Kontomanagement bei Tagesgeldkonten rein elektronisch via Überweisung auf ein herkömmliches Girokonto.
Die Voraussetzungen des Tagesgelds
Die Angabe eines Girokontos als sogenanntes Referenzkonto ist daher Voraussetzung für die Erföffnung dieses praktischen Sparkontos. Anforderungen an die Bonität des Kontoinhabers werden von keiner Bank gestellt, sodass auch Geringverdiener und damit auch Studenten aus einer Vielzahl unterschiedlicher Anbieter wählen können.
Die Rendite
Ist die Eröffnung des Tagesgeldkontos abgeschlossen, bekommt der Inhaber hierfür variable Zinsen. Dies bedeutet, dass sich die Verzinsung ständig dem allgemein gültigen Zinsniveau anpassen kann. Bestimmt wird dieses Zinsniveau durch den von der Zentralbank festgelegten Leitzins.
Wie findet man ein passendes Konto?
Ein möglichst rentables Angebot findet man am besten über einen Tagesgeldvergleich. Hierbei handelt es sich um Anbieter im Inernet, die die aktuellsten Tagesgeldangebote untereinander vergleichen und somit das attraktivste Konto ermitteln. Über einen solchen Vergleich kann man sich sowohl kostenlos als auch schnell über die verschiedenen Tagesgeld-Banken informieren. Dies gibt Studenten und vielen anderen Kunden die Sicherheit, auch wirklich das beste Angebot gewählt zu haben.
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