Gerade wenn es darauf ankommt, hat man manchmal den Eindruck, man kann sich überhaupt nicht konzentrieren, das Gedächtnis funktioniert wie ein Sieb und vernünftige Ideen bringt man einfach nicht zustande. Vor dem Abi war doch alles kein Problem und auch die schwierigsten Mathematikaufgaben hat man im Handumdrehen gelöst. Und jetzt als Student hat man den plötzlich den Eindruck, Alzheimer schlägt bereits erbarmungslos zu!
Für Gehirn-Fitness sorgen
Der Rückgang von geistiger Leistungsfähigkeit kann viele Gründe haben – falls es tatsächlich so ist und es sich nicht nur um einen subjektiven Eindruck handelt! Vielleicht sollte man einfach einmal checken, ob man sein Gehirn auch gut behandelt, für die nötigen Leistungsvoraussetzungen und ausreichend Fitness sorgt? Mit dem Gehirn ist es nämlich wie mit dem restlichen Körper auch: Von nichts kommt nichts!
Körperzellen, die nicht versorgt und beansprucht werden, sterben ab. Das ist nicht erst im Alter so! Eine gesunde Ernährung, ausreichend Sauerstoff und regelmäßige Bewegung sind die beste Basis dafür, damit die nötigen Vitalstoffe zu allen Zellen unseres Körpers gelangen – auch zu den Gehirnzellen! Auch viel trinken gehört zu den ganz einfachen, aber wirksamen Ratschlägen, die dem Kreislauf die Arbeit erleichtern. Damit ist allerdings Mineralwasser, Tee oder Fruchtsaft gemeint; alkoholische Getränke haben eher schädigende Wirkung auf unsere Gehirnzellen!
Ginkgo biloba kann pflanzlich unterstützen
Neben „Aufbautraining“ fürs Gehirn wie Konzentrationsübungen, Rätselraten oder Gedächtnisübungen, gibt es auch pflanzliche Mittel, die gerne zur Steigerung der Gehirnleistung herangezogen werden. Bekannt und beliebt sind dabei vor allem Präparate mit den Inhaltsstoffen des Ginkgo biloba (auch Ginko geschrieben). Die Blätter des Ginkgobaums sind schon seit Jahrhunderten in der asiatischen Kultur und mittlerweile auch in Europa Spender von wertvollen Inhaltsstoffen zur Steigerung der Durchblutung und von Konzentrations- und Gedächtnisleistung. Deshalb werden sie bevorzugt gegen Altersdemenz und Alzheimer eingesetzt. Aber warum sollten Studenten auf etwas verzichten, das sich Senioren gönnen und mit Ginkgo biloba nicht vielleicht ebenfalls ihre Gehirnleistung steigern?
Mehr zu Ginkgo biloba unter:
http://www.heilpflanzentutorial.de/wissen-um-den-ginkgo/
Mehr zum Gehirn und seinen Funktionsweisen unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Gehirn
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