Wer wenig hat, der kann auch wenig sparen – diese Weisheit traf vielleicht auf frühere Zeiten zu, als es noch wenige Alternativen zum Sparen gab, aber heute kann man auch mit wenig Geld auf Sparkurs gehen. Das gilt auch für Studenten, die nicht unbedingt zu den Großverdienern zählen. Was kann man als Student tun, wenn man sein Geld auf die sprichwörtliche hohe Kante legen will?
Ist das Sparbuch noch modern
Sparbücher genießen nach wie vor einen guten Ruf und das besonders bei Studenten. Viele haben von den Paten oder Großeltern noch ein Sparbuch übernommen, das diese vielleicht schon bei der Einschulung angelegt haben. Bis zum Beginn des Studiums hat sich auf diesem Sparbuch ein manchmal beachtliches Sparguthaben angesammelt und dieses Sparbuch ist dann eine sehr gute Grundlage, um weiter zu sparen. Allerdings sollte man im Zusammenhang mit einem Sparbuch auch immer auf die Zinsen achten, denn sie sind entscheidend für die „Vermehrung“ des Geldes. Leider sind die Zinsen für ein Sparbuch nicht immer sehr attraktiv. Aber es gibt noch andere Möglichkeiten für Studenten, um Geld anzulegen, so die Seite sparbuch.net.
Verschiedene Konten
Mit dem Girokonto sparen, auch das ist eine Möglichkeit, wenn die Bank für das Girokonto Guthabenzinsen anbietet. Zwei sehr lukrative Alternativen sind aber auch das Tagesgeldkonto und das Festgeldkonto, denn in diesem Fall kann man in der Regel von sehr guten Zinsen profitieren. Wer sich für ein Tagesgeldkonto entscheidet, der bekommt nicht nur einen guten Zinssatz, sondern kann auch jeden Tag über sein Geld verfügen. Sollte es mal einen finanziellen Engpass geben, dann kann man Geld vom Tagesgeldkonto abheben und das ohne großen Aufwand. Beim Festgeldkonto muss man sein Geld für mindestens ein halbes Jahr fest anlegen, bekommt aber sehr gute Zinsen und kann auf diese Weise sparen.

 

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